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Pressespiegel

Artikel zum Neujahrskonzert 2017 in Versam

"Beglückendes Neujahrskonzert in Versam mit dem Quartett Panflini"

Artikel zum Jubiläumskonzert ins Schneisingen

"«Rolls-Royce» spielt in der Champions League"

"Genussvolles Orgel- und Panflötenspiel"

Artikel aus dem "Dorneckberger und Leimentaler WochenBlatt" Autor: Jürg Jeanloz

Panflötenfurioso mit Alphorn

Auf Einladung der Gesellschaft für Musikautomaten gastierten in Seewen zwei Ensembles mit den Panflöten und Alphorn.

      Die Panflöte ist das ideale Instrument, um beschauliche und feierliche Melodien anzustimmen. Ob rumänische, schweizerische oder südamerikanische Rhythmen, ein Konzert mit "Panflini" ist allemal ein grosses Erlebnis.
      Über 200 Gäste begehrten im Musikautomatenmuseum Einlass, um dem Adventskonzert der letzten Museumsmatinée beizuwohnen. Sie standen oder sassen zum Teil am Boden, um sich diese Musikveranstaltung nicht entgehen zu lassen. Und sie wurden nicht enttäuscht, denn alle Stücke kamen variantenreich und professionell daher.
      Der Sonnenaufgang in den Alpen war beschaulich, der Feuertanz gedieh zu einem wahren Panflötenfurioso von Prisca Rüegg und Ruedi Jaisli. Begleitet wurden sie diskret vom Keyboarder Felix Kölla. Der Klassiker "El condor pasa" war den Künstlerinnen und Künstlern auf den Leib geschrieben und wurde heftig beklatscht.
      Das ebenfalls aufgebotene "Alpan-Duo" bediente sich einer Panflöte und eines Alphorns, die zu einer Einheit verschmolzen. Flötistin Käthi Kaufmann und Kurt Ott am Alphorn wurden von einem Flügel begleitet und spielten sich in die Herzen der vielen Gäste. Lauschige, lüpfige Schweizer Kompositionen wechselten sich in bunter Reihenfolge ab und beschrieben Stimmungen wie den Novembernebel oder einen lustigen "Chilbi-Tanz".

Gassenhauer zum Abschied

      Zum Schluss spielten beide Formationen zusammen. Der Gassenhauer "Country Roads" von John Denver animierte zum Mitsingen, "Amazing Grace" eher zum leise Mitsummen. Das gefiel den Zuhörerinnen und Zuhörern, sie spendeten lange anhaltenden Applaus. Vergebens, die Museumsleitung verlangte die Freigabe des Saals, um einer angemeldeten Gruppe die bekannte Britanic-Orgel vorführen zu können. Schade, man hätte diesen Künstlern noch lange zuhören können.
      Zum Trost konnten die Gäste den Adventsmarkt vor dem Museum besuchen und sich mit den ersten Weihnachtsgeschenken eindecken.

Die Wiedergabe dieses Artikels erfolgt mit freundlicher Erlaubnis des Autors.
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